The Dude Perfect Show | The Aviators | Medaka Box
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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1681
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    Sila: Erster Gaming-Router von Razer hat 9 Antennen !

    Mit dem Sila bringt Razer nun auch einen WLAN-Router auf den Markt, der speziell auf die Bedürfnisse von Spielern ausgelegt sein und eine schnelle Funkverbindung in allen Räumen gewährleisten soll.
    Hierfür setzt Razer auf neun interne Antennen mit einer starken Verstärkung.


    Dank „Tri-Band AC3000“, FasTrack, Multichannel ZeroWait DFS und Mesh-Kompatibilität mit dediziertem Backhaul verspricht Razer nicht nur „ruckelfreies Gaming“, sondern auch „flüssiges, latenzfreies Streaming“ über die kabellosen WLAN-Verbindungen.
    Zudem spricht Razer vom „schnellsten WLAN-Gaming-Router“, wobei man sich auf eine Third-Party-Verifizierung von Allion USA stützt, die dem Razer Sila nach eigenen Angaben eine höhere Leistungsfähigkeit als anderen Mesh- und Gaming-Routern bescheinigt, wobei reale Bedingungen mit zusätzlichen WLAN-Netzwerken simuliert wurden.

    Manuelle oder automatische Gaming-Priorisierung
    Hinter „Razer FasTrack“ verbirgt sich eine QoS-Lösung, über die Bandbreite priorisiert werden kann.
    Die Filterung von Datenpaketen und eine adaptive Lerntechnologie ermöglichen es dem Nutzer, den Datenverkehr basierend auf Anwendungen oder Gerätetypen zu priorisieren.
    So kann etwa der eigene Gaming-PC bevorzugt behandelt werden.
    PlayStation, Xbox und Switch werden vom Router zudem automatisch erkannt.
    Möchte der Nutzer keine manuelle Konfiguration und Priorisierung vornehmen, kann per Knopfdruck der Gaming-Modus des Routers gewählt werden, der die optimale Bandbreite für Online-Gaming automatisch konfigurieren soll.

    Dynamic Frequency Selection für mehr WLAN-Kanäle
    Die Multi-Channel-Zero-Wait-DFS-Technologie (Dynamic Frequency Selection) wählt im 5-GHz-Frequenzbereich automatisch bis zu vier möglichst unbelastete WLAN-Kanäle im Bereich von 52 bis 144.
    In Deutschland muss DFS allerdings auf den Kanälen 52 bis 64 (5,25 – 5,35 GHz) und 100 bis 140 (5,47 – 5,725 GHz) benutzt werden.
    Zudem muss der Router den Kanal abhören und prüfen, ob ein anderer Sender auf diesem aktiv ist.
    Sollte dies der Fall sein, muss der Kanal vom Router gewechselt werden.
    Hierdurch soll unter anderem eine Störung des Betriebs von Wetterradarsystemen verhindert werden, die ebenfalls in diesen Frequenzbereichen arbeiten.

    Mesh-WLAN und Tri-Band AC3000
    Der Razer Sila kann darüber hinaus ein Mesh-Netzwerk mit anderen Sila-Routern aufbauen.
    Die Bezeichnung „Tri-Band AC3000“ bezieht sich auf die drei WLAN-Netze, die der Sila bereitstellt.
    Neben einem WLAN-802.11n-Netzwerk mit bis zu 400 Mbit/s werden zwei 5-GHz-Netze nach 802.11ac mit bis zu 1.734 Mbit/s und bis zu 866 Mbit/s aufgebaut.
    Letzteres dient als dedizierter 5-GHz-Backhaul.
    Neben WLAN ermöglicht der Razer Sila aber auch eine drahtgebundene Verbindung von Geräten.
    Hierfür stehen vier Gigabit-Netzwerkanschlüsse (1× WAN, 3× LAN) zur Verfügung.
    Zudem verfügt der Router über einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Port.

    Die Einrichtung und Einstellungen des Routers kann der Nutzer über eine mobile App vornehmen, die für Google Android und Apple iOS angeboten werden soll.

    Für 300 Euro ab sofort erhältlich
    Der Razer Sila kann ab sofort auf Razer.com für 299,99 Euro bestellt werden, in den Handel soll er im Laufe des vierten Quartals kommen.



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  2. #1682
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    Phanteks mit zwei neuen Netzteilen Revolt Pro 850W und 1000W !

    Phanteks hat heute gleich zwei neue Netzteile aus der Revolt-Pro-Serie vorgestellt.
    Bereits zur CES 2018 hat der Hersteller die neue Baureihe erstmals öffentlich ausgestellt.
    Die beiden Stromversorger bieten jeweils eine Leistung von 850 und 1.000 Watt und sind damit vor allem für leistungsstarke Systeme ausgelegt.


    Wer sogar noch mehr Power benötigt, kann bei Bedarf auch zwei Netzteile der Serie zusammenschalten und damit das eigene PC-System betreiben.
    Auch ist der Einsatz des weiteren Stromversorgers als Backup-Netzteil möglich, womit das zweite Netzteil bei einem Defekt oder kurzzeitigen Spannungsspitzen dem primären Netzteil unter die Arme greift.

    Phanteks hat die Netzteile laut eigenen Angaben nicht komplett selbst entwickelt.
    Stattdessen nutzt der Hersteller das Know-how und die Plattform von Seasonic, womit eine hohe Qualität garantiert sein soll.
    Dies soll auch die Garantiezeit von 12 Jahren widerspiegeln.
    Bei der Effizienz spricht der Hersteller von 80-PLUS-Gold, womit sich die Netzteile nicht an der oberen Spitze der aktuell verfügbaren Modelle platzieren.
    Auf ein Kabelmanagement muss hingegen nicht verzichtet werden, um nur die benötigten Kabel im System zu verlegen und damit der Luftstrom im Gehäuse weniger zu stören.

    Um die Abwärme des Netzteils kümmert sich ein integrierter Lüfter mit einem Durchmesser von 135 mm.
    Dieser wird je nach Belastung des Netzteiles automatisch geregelt.
    Dadurch soll der Lärm zusammen mit dem Fluid-Dynamic-Lager entsprechend gering ausfallen.

    Phanteks hat die Auslieferung der beiden Netzteiler aus der Serie Revolt Pro bereits gestartet.
    Das Modell mit 850 Watt soll dabei für rund 130 Euro verkauft werden, während die 1.000-Watt-Variante etwa 160 Euro kosten soll.


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  3. #1683
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    Thermaltake View 21 TG RGB Plus und View 71 TG RGB Plus: Mit RGB Plus aufgewertet !

    Gleich zwei bekannte Gehäuse wertet Thermaltake nun durch das TT RGB PLUS-Ökosystem auf.
    Sowohl das View 21 TG RGB Plus als auch das View 71 TG RGB Plus basieren auf bekannten Thermaltake-Modellen, erhalten nun aber die sprachgesteuerte RGB-Beleuchtung.


    Das View 21 TG ist ein Midi-Tower mit Glasfront und Glasseitenteilen und damit als Showgehäuse geeignet.
    In der RGB PLUS-Variante wird es nun mit drei Pure Plus 12 RGB Frontlüftern und einem Pure Plus 12 RGB Hecklüfter ausgeliefert.
    Dank der TT RGB PLUS Software und App können die Lüfter und ihre RGB-LEDs individuell gesteuert werden.
    Die RGB PLUS App ermöglicht es sogar, die Lüfter per Sprache zu steuern.
    Zusätzlich arbeiten die Lüfter auch mit Amazon Alexa zusammen.
    Und auch eine Beleuchtungssynchronisierung mit Razers Chroma-Beleuchtungssystem ist möglich.

    Als größere Alternative kommt das View 71 TG RGB Plus auf den Markt.
    Die RGB Plus des E-ATX-Gehäuses erhält nun ebenfalls vier RGB-Lüfter - allerdings vom Typ Riing Plus 12 RGB.
    TT RGB PLUS-Software und App, Amazon Alexa und Razer Chroma können bei diesen Lüftern aber genauso genutzt werden wie bei den Pure Plus 12 RGB.

    Im eigenen Shop verrät Thermaltake auch schon die Preise der RGB-Gehäuse.

    Das View 21 TG RGB Plus kostet demnach 144,90 Euro.


    Für das View 71 TG RGB Plus werden hingegen gleich 299,90 Euro aufgerufen.



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  4. #1684
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    ASUS Z390: 20 Mainboards gehen an die Front !

    Mit satten 20 brandneuen Z390-Modellen geht ASUS an die Mainboard-Front und stellt damit eine breite Auswahl an unterschiedlichen Versionen für die gestern vorgestellte neunte Core-Generation von Intel vor.
    Abgedeckt wird die gesamte Produktpalette: Angefangen mit der Prime-, über die TUF-Gaming-Serie, bis hin zur ROG-Strix- und ROG-Maximus-XI-Produktreihe.

    Abseits der Gaming-Bretter hat ASUS vier Prime-Platinen ins Sortiment aufgenommen.
    Im ATX-Format gehen das Prime Z390-A und das Prime Z390-P an den Start, mit den Micro-ATX-Abmessungen bietet sich hingegen das Prime Z390M-Plus an.
    Zusätzlich scheint sich auch ein WS Z390 Pro anzubahnen.

    Prime Z390-P
    Prime Z390-A
    Prime Z390M-Plus
    WS Z390 Pro


    Während das Prime Z390-P den Einstieg darstellt, bildet das Prime Z390-A das Flaggschiff der Prime-Serie.
    Dazwischen positioniert sich das Prime Z390M-Plus.
    Wer dagegen auf ein Workstation-Mainboard Wert legt, kann stattdessen zum WS Z390 Pro greifen.

    ASUS TUF-Gaming
    Für den Einstieg in den Gaming-Bereich hat ASUS fünf TUF-Gaming-Mainboards vorbeitet.
    Das umfangreichste Modell ist das TUF Z390-Pro Gaming, gefolgt vom TUF Z390-Plus Gaming (Wi-Fi) und vom TUF Z390M-Pro Gaming (Wi-Fi).

    TUF Z390-Pro Gaming
    TUF Z390-Plus Gaming
    TUF Z390-Plus Gaming (Wi-Fi)
    TUF Z390M-Pro Gaming
    TUF Z390M-Pro Gaming (Wi-Fi)


    ASUS ROG Strix
    Übrig bleibt somit die ROG-Mainboards, wobei in diesem Fall die Strix-Modelle den Einstieg in die Republic-of-Gamers-Reihe ermöglichen.
    ASUS hat jedoch die Anzahl etwas heruntergeschraubt und hat sich für vier Platinen entschieden.

    ROG Strix Z390-E Gaming
    ROG Strix Z390-F Gaming
    ROG Strix Z390-H Gaming
    ROG Strix Z390-I Gaming


    ASUS ROG Maximus XI
    An der Spitze hält sich weiterhin die Maximus-Serie auf, die bereits in die elfte Runde geht.
    Mit im Boot sind die Modelle ROG Maximus XI Gene, ROG Maximus XI Hero (Wi-Fi), ROG Maximus XI Hero BO4, ROG Maximus XI Code, ROG Maximus XI Formula und ROG Maximus XI Extreme.

    ROG Maximus XI Gene
    ROG Maximus XI Hero
    ROG Maximus XI Hero (Wi-Fi)
    ROG Maximus XI Hero BO4
    ROG Maximus XI Code
    ROG Maximus XI Formula
    ROG Maximus XI Extreme


    Vom ROG Maximus XI Gene (Micro-ATX) abgesehen, geht es mit dem ROG Maximus XI Hero (Wi-Fi) los, von der es auch eine spezielle Call-of-Duty-Black-Ops-4-Edition gibt.
    Die weitere Reihenfolge lautet dann ROG Maximus XI Code, ROG Maximus XI Formula (inklusive Wasserkühler), die den ROG-Armor inklusive Backplate besitzen.
    Flaggschiff der ROG-Maximus-XI-Serie ist das ROG Maximus XI Extreme.


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  5. #1685
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    MSI präsentiert Mainboards mit Z390-Chipsatz !

    Erweiterung der MEG-, MPG- und MAG-Serien.


    Auch MSI bringt Mainboards für den aktuellen Intel Z390-Chipsatz auf den Markt.
    In drei unterschiedlichen Serien ist vom günstigen Mainboard mit geringerer Ausstattung bis zum ultimativen 549 Euro teuren Board für Gamer alles dabei.

    Die MSI Arsenal Gaming Serie soll über ein hervorragendes Preis-Leistung-Verhältnis verfügen und ist somit für preisbewusste Gamer geeignet.
    Das MAG Z390 Tomahawk ist laut Hersteller ein zuverlässiges Mainboard mit reichhaltiger Ausstattung.
    Ein erweiterter Kühlkörper, integrierte I/O-Blende, M.2 Shield Frozr SSD-Kühler, Core Boost und Dual-LAN sind ebenfalls mit an Bord.

    Mainboards für alle Hardcore-Gamer
    Die MSI Enthusiast Gaming Serie richtet sich an Gamer und Übertakter mit hohen Ansprüchen.
    Die Mainboards sind im High-End-Bereich anzusiedeln und besitzen die beste Ausstattung aus den drei Serien.
    Außerdem sollen sie besonders gut performen und eine hohe Übertaktbarkeit garantieren.
    Angeführt wird die Serie von dem MEG Z390 Godlike, das ein spezielles VRM-Design, zwei Stromanschlüsse und MSI Core Boost bietet, wodurch sich Prozessoren besonders gut übertakten lassen sollen.


    Außerdem verfügt es über ein Dynamic Dashboard mit integriertem OLED-Panel, welches verschiedene Statusmeldungen auswerfen kann.
    Durch Mystic Light Infinity kann eine RGB-Beleuchtung mit Infinity-Effekt erzeugt werden.
    Des weiteren verfügt das Mainboard über zwei Killer E2500 Ethernet-Adapter und ein Killer 1550 WLAN-Modul.
    Hochwertige Onboard-Audiolösungen sollen für eine hohe Audioqualität ohne externe Soundkarte sorgen.
    Zusätzlich sind im Lieferumfang eine M.2 Expansionskarte für bis zu fünf zusätzliche SSDs und eine MSI Capture Karte enthalten.

    Mit Carbon Optik
    Die MSI Performance Gaming Reihe soll ebenfalls für Gamer mit gehobenem Anspruch geeignet sein.
    Im Vergleich zur MEG-Serie sollen sie zwar eine etwas geringere Ausstattung besitzen, können aber laut Hersteller immer noch gut übertaktet werden.
    Die MPG Z390 Gaming Edge Serie ist sowohl im ATX- und Micro-ATX als auch im Mini-ITX Formfaktor erhältlich.


    Durch seinen effektiven Kühlkörper, Intel LAN- und WLAN-Adapter, Twin Turbo M.2, USB Typ-C und Audio Boost soll er für jeden Einsatz ausreichend sein.
    Sein etwas teurerer Bruder MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC soll mit einem unverwechselbaren Design überzeugen können.
    Wer es etwas bunter mag, kann zusätzlich auf die Mystic Light RGB-Beleuchtung zurückgreifen.

    Preis und Verfügbarkeit
    Das MAG Z390M Mortar ist ab Ende Oktober erhältlich, während alle anderen Modelle zu Preisen von 134 Euro bis 549 Euro bereits verfügbar sind.


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  6. #1686
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    AOC Agon AG322QC4: 31,5-Zoll Curved-Monitor mit 144 Hz-Panel, HDR und AMD Freesync 2 !

    AOC hat mit dem AG322QC4 einen neuen Monitor der eigenen Agon-Reihe vorgestellt.
    Neben 31,5-Zoll-Bildschirmdiagonale und QHD-Auflösung gibt es HDR und AMD Freesync 2 im Curved-Format.


    AOCs Premium-Monitorreihe Agon bekommt kurvigen Zuwachs in Form des AOC Agon AG322QC4 Curved-Monitors.
    Dabei handelt es sich um einen 31,5-Zöller mit QHD-Auflösung (2.560 × 1.440) und diversen Premium-Features.
    Darunter HDR und AMDs Freesync 2.

    AOC Agon AG322QC4 bietet 144 Hz und Display HDR400
    Beim verbauten Panel setzt AOC auf VA-Display mit einer Krümmung vom 1800R sowie einer Bildwiederholrate von 144 Hz, die bei Anschluss via DisplayPort 1.2 - zwei Anschlüsse vorhanden - erzielt wird.
    Als weitere Anschlüsse gibt es sowohl einmal HDMI 1.2 als auch einmal HDMI 2.0. Zusätzliche USB 3.0-Schnittstellen - zwei an der Zahl - gibt es ebenfalls, einer davon unterstützt zudem Fast-Charging.
    Das verbaute Panel soll laut AOC 85 Prozent des NTSC-Farbraums abdecken.
    Zusätzlich wird HDR unterstützt.
    Zertifiziert ist der AOC Agon AG322QC4 nach dem untersten HDR-Standard der VESA in Form von Display HDR400.
    Im Umkehrschluss bedeutet das ein 8-Bit-Panel, eine Abdeckung von mindestens 95 Prozent des sRGB-Farbraums, wobei AOC hier keine Angaben macht, sowie eine flächendeckende Mindesthelligkeit von 320 cd/m², wobei kurzfristig 400 Candela pro Quadratmeter erreicht werden müssen.
    Letzterer Wert findet sich auch im Datenblatt.
    Die Reaktionszeit des AOC Agon AG322QC4 beträgt 4ms.
    Darüber hinaus gibt es noch zwei eingebaute 5 Watt-Lautsprecher.

    Darüber hinaus stattet AOC den Monitor mit Shadow Control, Flickerfree-Technologie sowie einen Low Blue Light-Mode aus.
    Mittels Shadow Control können Spieler den Kontrast via On-Screen-Display dahingehend erhöhen, dass Schatten und dunkle Bereiche in Spielen dunkler erscheinen, ohne das restliche Bild zu beeinflussen.
    Die Flickerfree-Technologie sowie der Low Blue Light-Modus sind hingegen selbsterklärend.
    Des Weiteren lässt sich der AOC Agon AG322QC4 in der Höhe verstellen und es gibt eine Halterung für Headsets, die sich bei Bedarf verstecken lässt, sowie RGB-Leuchtelemente.

    Verfügbar ist der AG322QC4 laut AOC ab sofort.
    Die unverbindliche Preisempfehlung wird mit 549,99 US-Dollar angegeben.
    Hierzulande zahlen Käufer knapp unter 500 Euro.
    Der Curved-Monitor ist bereits bei diversen Händlern gelistet, befindet sich jedoch noch im Zulauf.


    Einzig Caseking führt den AG322QC4 bereits als "Lagernd" im Angebot auf.


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  7. #1687
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    GeForce RTX 2070: Vier Custom-Designs von MSI !

    Günstigstes Modell kostet 519 Euro.

    MSI kündigt mehrere Custom-Grafikkarten auf Basis der Nvidia GeForce RTX 2070 an.
    Die neuen Modelle sollen durch ihre Kühlleistung und geringe Lautstärke überzeugen können.

    Die Geforce RTX 2070 Gaming Z ist von Werk aus übertaktet und soll eine hohe Grafikleistung aufweisen.
    Um die GPU auch im Hochbetrieb kühl zu halten, wird ein Twin Frozr 7-Kühler genutzt, der über zwei 10 Zentimeter große Torx 3.0-Lüfter verfügt.
    Durch die neuen Blenden an den Lüfterblättern soll ein konzentrierter Luftstrom und verringerter Geräuschpegel erreicht werden.
    Außerdem soll der Kühlkörper für eine effiziente Wärmeableitung optimiert sein, damit eine möglichst niedrige Temperatur bei hoher Leistung gehalten wird.


    Beide Lüfter werden bei geringer GPU-Last durch die MSI Zero Frozr-Technologie deaktiviert, wodurch die Grafikkarte lautlos arbeiten soll.
    Die Kühlerabdeckung ist in Grau und Schwarz gehalten und wird durch die MSI Mystic Light RGB-Beleuchtung abgerundet.
    Andere Komponenten können per Software mit der RGB-Beleuchtung der Grafikkarte synchronisiert werden.

    Geforce RTX 2070 Armor 8G OC & RTX 2070 Armor 8G
    Beide Grafikkarten setzten auf den neuen Armor 2X-Kühler, welcher über zwei TORX 2.0-Lüfter verfügt und somit für eine gute Kühlleistung sorgen soll.
    Die Wärme, die durch die Grafikkarte entsteht, soll über eine vernickelte Kupferbasis aufgenommen und anschließend von Heatpipes an die Lamellen des Kühlkörper abgegeben werden.
    Auch die Armor Grafikkarte sind mit der Zero Frozr Technik und Mystic Light ausgestattet.
    Die Armor-Serie ist in einer Standard-Variante und einer Version mit erhöhten Taktraten erhältlich.

    Geforce RTX 2070 AERO
    Das Design der RTX 2070 Aero ist in einer Farbkombination aus Schwarz, Carbon-Elementen und dezentem Grün gehalten.
    Die Aero-Grafikkarten verwenden ein Kühlsystem mit einem Radiallüfter, welcher Luft aus dem Gehäuse durch die Kühlrippen der Grafikkarte bläst und anschließend die Warme Luft aus dem Computer befördert.
    Daher ist diese Grafikkarte besonders für Systeme ohne gute Gehäusebelüftung geeignet.


    Mit den neuen Custom-Grafikkarten wurde auch die Dragon Center Software von MSI geupdated, wodurch MSI-Komponenten erkannt und auf Knopfdruck optimiert werden können.
    Außerdem sollen damit die MSI Gaming oder Seahawk Grafikkarte schnell zwischen dem OC- und Silent-Performance-Modus umstalten können.

    Die neuen MSI Geforce RTX 2070 Grafikkarten sollen voraussichtlich ab Ende Oktober für Preise zwischen 519 Euro und 649 Euro im Handel erhältlich sein.


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    Sharkoon PURE STEEL: Modernes Design zu moderatem Preis !

    Das Sharkoon PURE STEEL ist ein Stahlgehäuse, das sich in einem denkbar reduzierten und modernen Design präsentiert.
    Trotzdem bietet Sharkoon auch dieses Modell zu einem relativ günstigen Preis an.


    Das schlichte, kantige Design hat auch seine Vorteile für die Materialwahl.
    Weil es keine aufwendigen Formen gibt, kann Sharkoon Front und Deckel aus Stahl fertigen und an diesen Stellen auf Kunststoff verzichten.
    Beim linken Seitenteil wird dann konsequenterweise auch kein Kunststoff-Window eingesetzt.
    Stattdessen verbaut Sharkoon gleich ein Glasseitenteil.
    Das I/O-Panel sitzt im Deckel und stellt zwei USB 3.0-Ports und zwei Audiobuchsen zur Verfügung.
    Sharkoon gibt für das PURE STEEL Maße von 21 x 47,5 x 47,4 cm (B x H x T) an.
    Das Gewicht soll bei moderaten 8,66 kg liegen.

    Der Innenraum ist zwar in zwei Kammern geteilt, Sharkoon stellt die aktuell typische Anordnung aber wortwörtlich auf den Kopf.
    Der Netzteiltunnel befindet sich deshalb unter dem Gehäusedeckel und nicht am Gehäuseboden.
    Das soll den Vorteil haben, das beleuchtete Netzteillüfter besser zur Geltung kommen.
    Auf Laufwerkskäfige in der Mainboardkammer hat Sharkoon verzichtet.
    Dadurch bleibt Platz für bis zu 42 cm lange Grafikkarten.
    Die maximale CPU-Kühlerhöhe ist mit 16 cm hingegen weniger großzügig.
    Typische Mittelklasse-Towerkühler finden aber allemal Platz.

    Ab Werk wird die Hardware im PURE STEEL von einem 120-mm-Lüfter an der Rückwand und einem (bzw. drei bei der RGB-Variante) 120-mm-Lüfter am Boden gekühlt.
    Auf Frontlüfterplätze hat Sharkoon wegen der geschlossenen Front gleich ganz verzichtet.
    Maximal möglich ist eine Bestückung mit drei 120-mm-Bodenlüftern, zwei 120-mm-Seitenteillüftern und einem 120-mm-Hecklüfter.
    Am Boden soll bei Bedarf auch ein 360-mm-Radiator Platz finden.
    Das Gehäuse kann auch gleich Langlöcher für die Montage eines Ausgleichsbehälters bieten.

    Sharkoon bringt das PURE STEEL in einer weißen und in eine schwarzen Variante auf den Markt.
    Zusätzlich gibt es eine schwarze RGB-Variante, bei der gleich vier adressierbare 120-mm-RGB-Lüfter mitgeliefert werden.
    Eine vormontierte RGB-Steuerung kann das Signal von kompatiblen RGB-Mainboards an bis zu acht RGB-LED-Elemente weiterleiten.
    Wer kein geeignetes Mainboard besetzt, ruft immerhin noch 14 voreingestellte Effekte über die Resettaste des PURE STEELs auf.

    Für die schwarze Standardvariante ruft Sharkoon einen Preis von 59,90 Euro auf.
    Die weiße Variante kostet 64,90 Euro und die RGB-Variante 79,90 Euro.
    Laut Preisvergleich ist das PURE STEEL bereits bei ersten Händlern lieferbar.



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    Aerocool Playa Slim: Micro-ATX-Gehäuse im Konsolenformat !

    Mit dem Playa Slim bringt Aerocool ein Micro-ATX-Gehäuse auf den Markt, das vor allem für Gaming-HTPCs geeignet sein soll.
    Dafür erinnert das schlanke Gehäuse optisch etwas an eine Konsole.
    Passend zur Gaming-Auslegung darf eine RGB-Beleuchtung nicht fehlen.


    Das Playa Slim kommt auf Maße von 112 x 300 x 420 mm (B x H x T) und wiegt nur 2,6 kg.
    Gefertigt wird es aus Stahl mit einer Materialstärke von 0,5 mm.
    Das kantige Slim-Gehäuse fällt durch eine kreuzförmig gefurchte Front auf.
    Darin bettet Aerocool eine RGB-Beleuchtung ein.
    Sie kann insgesamt 13 Beleuchtungseffekte darstellen.
    Darunter sind sieben statische und sechs dynamische Effekte.
    Das Playa Slim kann entweder liegend oder stehend genutzt werden.
    Ein Ständer für die vertikale Aufstellung liegt dem Gehäuse bei.
    Das I/O-Panel sitzt bei stehender Aufstellung auf der linken Seite und bietet zwei USB 3.0-Ports und zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen.

    Im Inneren des Gehäuses ist Platz für ein Micro-ATX- oder Mini-ITX-System und für ein SFX-Netzteil.
    Dazu finden ein 5,25-Zoll-Laufwerk, ein 3,5-Zoll-Laufwerk und ein 2,5-Zoll-Laufwerk Platz.
    Viel Platz bleibt im Slim-Gehäuse aber naturgemäß nicht.
    So wird die maximale Kühlerhöhe auf 8 cm begrenzt.
    Die Grafikkarte darf maximal 24 cm lang sein - und auch das nur, wenn der 5,25-Zoll-Laufwerksplatz ungenutzt bleibt.
    Dazu muss eine Low-Profile-Grafikkarte genutzt werden.
    Eine gedrehte Grafikkartenmontage mit Riserkabel ist anders als in manchem Konkurrenzprodukt nicht möglich.
    Diese Einschränkung stellt die Gaming-Tauglichkeit des Playa Slim doch etwas in Frage.
    Kompromisse muss man schließlich auch bei der Gehäusekühlung eingehen.
    Im Deckel sitzt ab Werk ein 80-mm-Gehäuselüfter.
    Ein zweiter 80-mm-Lüfter kann bei Bedarf noch am Boden nachgerüstet werden.

    Manches Slim-Gehäuse löst die Grafikkarten- und Kühlungsproblematik eleganter als Aerocools Playa Slim.
    Dafür ist dieses Gehäuse aber besonders günstig.





    Erste Listungen starten bei 43,99 Euro.


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    Synology veröffentlicht den Mesh-Router MR2200ac !

    Der Netzwerkspezialist Synology steigt mit dem Router MR2200ac ebenfalls in den Markt der Mesh-Technik ein.
    Mithilfe eines Mesh-Netzwerks können drahtlose Netzwerke mit einer hohen Reichweite aufgebaut werden.
    Dies ist beispielsweise meist in Häusern mit mehreren Stockwerken oder auch bei großen Grundstücken nötig.


    Der MR2200ac wird von dem Qualcomm-Prozessor IPQ4019 mit vier Rechenkernen und einer Taktfrequenz von 717 MHz befeuert.
    Dem Prozessor stehen 256 MB DDR-RAM zur Seite.
    Der Router funkt sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Netz.
    Ebenfalls zur Ausstattung zählt ein Gigabit-Ethernet-Port.
    Da der Hersteller lediglich einen kabelgebundenen Port verbaut, ist der MR2200ac eindeutig auf die Arbeit als WLAN-Erweiterung ausgerichtet.
    Um ein Mesh-Netzwerk aufzubauen, kann wahlweise ein weiterer MR2200ac oder der bereits bekannte RT2600ac-Router eingesetzt werden.

    Damit das Mesh-Netzwerk möglichst effizient arbeitet, setzt Synology auf den 802.1-k, -v- und -r-Standard.
    Dadurch sollen sich die genutzten Endgeräte automatisch mit dem stärksten Sender verbinden und somit die optimale Verbindungsqualität bieten.

    Um die Einstellungen des Routers vorzunehmen, setzt der Hersteller auf den Synology Router Manager in der Version 1.2.
    Die neuste Version soll sich durch eine hohe Übersichtlichkeit auszeichnen und zudem kann der Nutzer jederzeit den Datenverkehr überwachen respektive entsprechend einstellen.
    Um eine möglichst hohe Sicherheit zu garantieren, setzt Synology zum Verschlüsseln der WLAN-Signale auf den neusten WPA3-Standard.

    Der MR2200ac wird ab sofort ausgeliefert.
    Synology gibt für den Router einen Verkaufspreis von 135 Euro an.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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